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Freitag 31. Januar 2025 von 11:00 bis 13:00 Uhr, Tibarg, an der U-Bahnhaltestelle "Niendorf Markt" in Hamburg. Mehr als 40 Unterschriften unter den Berliner Appell, gute Gespräche!
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Anlässliches des vierten Jahrestages des UN-Vertrags zum Verbot von Atomwaffen führte das Friedensbündnis Neubrandenburg eine Mahnwache vor dem Rathaus durch, die auch Eingang fand in die regionale Presse.
Der Stadtpräsident erschien auf dem Marktplatz und die Mayors for Peace Flagge wehte über dem Platz.
Am 22. Januar 2021 trat der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (AVV) in Kraft. Diesem völkerrechtlich verbindlichen Abkommen sind aktuell 73 Staaten beigetreten. Weitere 21 Staaten befinden sich im Ratifizierungsprozess.
Deutschland, wie auch viele andere Staaten, in denen Atomwaffen lagern, ist dem Vertrag allerdings noch NICHT beigetreten! Ein Beitritt Deutschlands zum AVV wird deshalb gefordert.
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DAs Friedensforum Neumünster hat am 21.01.2025 im Zentrum von Neumünster eine Mahnwache durchgeführt und das angefügte Flugblatt verteilt.
Vor vier Jahren, am 22. Januar 2021, ist der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (AVV) in Kraft getreten. Diesem völkerrechtlich verbindlichen Abkommen sind aktuell 73 Staaten beigetreten. Weitere 21 Staaten befinden sich im Ratifizierungsprozess. Deutschland, wie auch viele andere Staaten, in denen Atomwaffen lagern, ist dem Vertrag allerdings NICHT beigetreten!
Der Vertrag verbietet den Mitgliedstaaten u.a. Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren, zu besitzen, zu lagern und zu stationieren.Der AVV (Englisch:
TPNW, Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons) ist ein sehr bedeutsamer und notwendiger weiterer Schritt zur umfassenden Ächtung und vollständigen Abschaffung aller Atomwaffen. „Die Atomwaffen-Staaten müssen endlich wahrnehmen und respektieren, dass wegen der verheerenden Wirkung auf die direkt von dem Abwurf einer Atombombe Betroffenen wie auch die Wirkung auf ganze Länder, Kontinente, ja die ganze Welt KEIN ZWECK den Einsatz von Atomwaffen rechtfertigt“.
Die internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN hatte für ihre Arbeit beim Zustandekommen des Atomwaffenverbotsvertrages 2017 den Friedensnobelpreis zugesprochen bekommen. Die Friedensnobelpreisverleihung im Dezember 2024 an die japanische Organisation Nihon Hidankyo unterstreicht die Relevanz des Atomwaffenverbotsvertrages.
Auch die Stadt Neumünster engagiert sich durch ihren Oberbürgermeister in seiner Funktion als Mayors for Peace und durch den Beschluss der Ratsversammlung für den ICAN Städteappell für das Atomwaffenverbot. Das Friedensforum Neumünster fordert von der neuen Bundesregierung, endlich dafür zu sorgen, dass auch Deutschland dem AVV beitritt!
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Die Friedens-Montagsdemo am 20. Januar 2025 begann wie immer auf dem Marktplatz Neubrandenburg.
Am Anfang stimmte Eva mit einer ergreifenden Rede auf die, am kommenden Mittwoch vor dem Rathaus stattfindende Mahnwache, anlässlich der Ratifizierung des 4. Jahrestages des Atombombenverbotsvertrages der UNO ein. Er jährt sich am 22.01.25 zum 4. Mal. Sie forderte auch die Stadvertreter auf, sich für den Beitritt der BRD zu diesem Vertrag einzusetzen. Dazu gab es von den Teilnehmern eine breite Zustimmung.
Helga berichtete von der Protestaktion eines breiten Bündnisses gegen den Kriegskurs der Regierung, die anlässlich einer SPD-Wahlkampfveranstaltung mit "Kriegstüchtigkeitsminister" Pistorius am 17. Januar 2025 in Teterow stattfand.
Die Demo zog diesmal in das Katharinenviertel in Neubrandenburg.
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Mitglieder des Friedensbündnis' Norddeutschland aus dem Ostseebad Nienhagen, Rostock, Schwerin und Neubrandenburg protestierten am 17. Januar 2025 in Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) gegen den Wahlkampfauftritt von Kriegstüchtigkeitsminister Pistorius.
Am 17. Januar 2025 hatte der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt (SPD) den "Kriegstüchtigkeitsminister" Boris Pistorius (SPD) zu einer Diskussionsrunde im Kulturhaus Teterow / Mecklenburger Schweiz zu Gast. Das BSW hatte auf dem Platz des Friedens vor dem Kulturhaus zu einer stillen Protestaktiion gegen Kriegstreiberei und Aufrüstung eingeladen. Dem waren Bürger aus Parteien, Friedensoranistionen und Kriegsgegnern aller Altersgruppen gefolgt. (Laut Polizeiangaben 170 Teilnehmer) Eine junge Frau verließ kopfschüttelnd den Sitzungssaal und berichtete, dass sie es dort nicht mehr aushielt. Sie habe eine Wut auf die Phraseologie, Lügerei und die Tatsachenverdrehungen der Politiker. Den Vogel schoss Pistorius ab, der auf die Frage nach dem Sinn der Rüstungsausgaben, angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands meinte, es käme teurer zu stehen, im Falle eines russischen Angriffs nicht gerüstet zu sein. Beweise für seine Angriffsphantasien blieb er schuldig.